Pflegeeinrichtungen

Was können Sie tun?
Was können Sie tun?

Was können Sie tun?

Wenn Sie als kleine oder mittelgroße Langzeitpflegeeinrichtung Interesse haben, Ihre Arbeitsbedingungen unter die Lupe zu nehmen, sind Sie hier richtig. Ambulante und stationäre Einrichtungen sind im Projekt gleichermaßen angesprochen! Ab dem zweiten Halbjahr 2021 starten die Beratungen interessierter Pflegeeinrichtungen. Der etwa einjährige Prozess beginnt mit einer Bedarfsanalyse, anhand derer passende Leitfäden zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen empfohlen und bei deren Umsetzung sie durch professionelle Coaches begleitet werden.


Welche Kosten kommen auf Sie zu?
Welche Kosten kommen auf Sie zu?

Welche Kosten kommen auf Sie zu?

Das Projekt wird so angelegt sein, dass die Fördermittel aus dem Ausgleichfonds der Pflegeversicherung für Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genutzt werden (§ 8 Abs. 7 Elftes Buch Sozialgesetzbuch – SGB XI). Möglich ist demnach eine hälftige Ko-Finanzierung von bis zu 7.500 Euro/Jahr je Pflegeeinrichtung. Damit liegen die voraussichtlichen Eigenkosten zur Umsetzung der Maßnahmen bei bis zu 7.500 Euro/Jahr, je nach Umfang der Beratungstätigkeit durch die Coaches. Alle teilnehmenden Pflegeeinrichtungen werden von uns bei der Beantragung geeigneter Fördermittel unterstützt. Durch die Beratung zu weiteren, länderspezifischen Fördermitteln versuchen wir, den Eigenanteil der Einrichtungen im Rahmen der Projektumsetzung so gering wie möglich zu halten. Es ist ebenfalls vorgesehen, dass wir bei der Vermittlung von maßnahmenspezifischen Förderungen, z.B. für Kitaplätze oder die Förderung digitaler Projekte, unterstützen. Ziel ist, dass die teilnehmenden Einrichtungen möglichst schnell und aufwandsarm die entsprechende Förderung erhalten.


Welchen Vorteil haben Sie?
Welchen Vorteil haben Sie?

Welchen Vorteil haben Sie?

Bei einer Teilnahme erhält Ihre Einrichtung eine Bedarfsanalyse, welche mögliche Handlungsfelder zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen Ihrer Beschäftigten aufzeigen wird. Basierend auf den Ergebnissen der Bedarfsanalyse wählt der Coach individuell für Ihre Einrichtung die passenden Leitfäden aus und unterstützt Sie bei deren Umsetzung. Der Prozess zur Einführung guter Arbeitsbedingungen wird etwa ein Jahr dauern. In dieser Zeit ist der Coach ihr Ansprechpartner und kommt an 4 bis 6 Tagen zu Ihnen in die Einrichtung, um Sie bei der Implementierung auch vor Ort zu unterstützen. Sie erhalten damit praktische und praxisnahe Hilfestellungen, die für Ihre Einrichtung sinnvoll sind.

Alle Leitfäden zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden kontinuierlich weiterentwickelt. Insbesondere sollen weitere Maßnahmen entwickelt werden, die einen zusätzlichen Schwerpunkt auf Digitalisierung und Entbürokratisierung in der Pflege setzen.


Nächste Schritte

Sie möchten mit Ihrer Einrichtung an dem Projekt GAP teilnehmen? In Kürze werden weitere Informationen zur Anmeldung veröffentlicht. Nutzen Sie gerne unser Kontaktformular, um uns vorab über einen möglichen Startzeitpunkt Ihrerseits zu informieren.  

Es besteht auch die Möglichkeit, dass Pflegeeinrichtungen selbst eine Person entsenden, die zum Coach ausgebildet wird. Falls Sie einen Coach aus Ihrer Einrichtung entsenden, profitieren Sie unmittelbar schon von der Schulung Ihres Beschäftigten zum Coach durch erfahrene Trainer unter der Leitung von Sonja Holzäpfel und Alexander Neufang (H&N Projektmanagement). Der Zeitaufwand für die Entsendung eines Mitarbeitenden liegt zwischen 60 und 108 Personentagen für die dreijährige Projektlaufzeit. Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Ab der 12. Kalenderwoche 2021 erfolgt eine wellenförmige Ansprache der Pflegeeinrichtungen, um diese über das Projekt GAP zu informieren und zur Teilnahme einzuladen. Basierend auf einer Zufallsstichprobe der Adressdaten aller Pflegeeinrichtungen werden in der ersten Welle ca. 5.000 Pflegeeinrichtungen ausgewählt und postalisch angeschrieben. Es sind mehrere Wellen für die Ansprache geplant. 

Sie können sich selbstverständlich unabhängig von einer direkten Ansprache jederzeit für eine Teilnahme anmelden.

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