GAP kompakt: Fünf Fragen, fünf Antworten

Fast 900 ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen haben ihre Arbeitsbedingungen bereits mit Unterstützung eines GAP-Coaches in den Blick genommen.

>>Doch was macht das Projekt eigentlich so erfolgreich?<<

Welche Themen beschäftigen die Einrichtungen besonders – und welche neuen Möglichkeiten bietet GAP bei der Umsetzung der Personalbemessung?

Wir haben bei teilnehmenden Einrichtungen 
und Coaches nachgefragt: 

Fast 900 Einrichtungen – warum kommt GAP so gut an?

GAP setzt nicht bei fertigen Lösungen an, sondern dort, wo die jeweilige Einrichtung tatsächlich Handlungsbedarf sieht. Von Anfang an stehen bei den GAP-Coachings drei Themen an der Spitze: Die Verbesserung der Information und Kommunikation, die Arbeitszeitorganisation sowie die Dienstplanerstellung.

Themen, die den Arbeitsalltag unmittelbar beeinflussen. Denn gute Arbeitsbedingungen entstehen häufig genau dort, wo Führungskräfte und Mitarbeitende gemeinsam an diesen alltäglichen Strukturen arbeiten.

Umsetzung der Personalbemessung (PeBeM): Was kann ein GAP-Coach hier konkret bewegen?

Seit Juli 2026 können vollstationäre Einrichtungen GAP gezielt für die Umsetzung der Personalbemessung nutzen. PeBeM ist ein umfassender Personal- und Organisationsentwicklungsprozess. Unsere GAP-Coaches unterstützen Einrichtungen dabei, ihre Ausgangssituation zu analysieren, Rollen und Qualifikationen in den Blick zu nehmen, Aufgaben kompetenzorientiert zu verteilen und z. B. Arbeitsabläufe, Dienstplanung und Übergaben entsprechend anzupassen.

Gute Arbeitsbedingungen – aber was kostet die Unterstützung?

Die Leistungen der Geschäftsstelle GAP sind für die Einrichtungen kostenfrei – wie z. B. die Bereitstellung der Mitarbeiterbefragung, Leitfäden und Projektstrukturen sowie die Unterstützung bei der Beantragung der Fördermittel nach § 8 Abs. 7 SGB XI. 
Bei der anschließenden Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen mit Hilfe der Coaches, fallen dann Coachingkosten an, die je nach Einrichtungsgröße mit 
50 bis 70 % ko-finanziert werden.

Ein Projekt – und dann ist Schluss?

Keineswegs. Einrichtungen können erneut teilnehmen und weitere Themen angehen. Die Fördermittel stehen den Einrichtungen jährlich zur Verfügung.

Und jetzt? Kann man noch einsteigen?

Ja! GAP läuft mindestens bis Mitte 2027 und Anmeldungen sind weiterhin möglich. Wer Arbeitsbedingungen verbessern oder PeBeM strukturiert umsetzen möchte, kann jetzt starten.

Und, welche Themen stehen bei Ihnen als Nächstes an? 

👉 Mehr Infos & die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. 
Haben Sie Fragen oder möchten einfach mehr erfahren zum GAP-Projekt, dann kontaktieren Sie uns gerne unter 📧 info@gap-pflege.de oder telefonisch unter 📞 040 254078 77

Wir stellen alle wichtigen Informationen zum Projekt regelmäßig in unseren kostenfreien Webinaren vor - melden Sie sich hier an:

Webinar für interessierte Einrichtungen

Melden Sie sich als interessierte Einrichtung gerne für unsere kostenlosen Webinare mit Angabe Ihres Wunschdatums an. 

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